Im Januar 2026 führte uns unsere Reise nach Jingmai in Yunnan – eine der ältesten Tee-Regionen Chinas. Abseits von Plantagen wachsen hier uralte Gushu-Teebäume in natürlichen Wäldern. Zwischen Nebel, Bergen und stillen Dörfern begegneten wir Teebauern, deren Wissen seit Generationen weitergegeben wird.
Die uralten Teewälder von Jingmai
In den nebelverhangenen Bergen von Jingmai wachsen Teebäume, die über 800 Jahre alt sind. Diese Gushu-Bäume sind keine Plantagen, sondern Teil eines natürlichen Waldökosystems.
Traditionelle Handwerkskunst
Die Teebauern von Jingmai pflegen jahrhundertealte Traditionen. Jedes Blatt wird von Hand gepflückt und mit größter Sorgfalt verarbeitet.
Leben im Einklang mit der Natur
Die Dörfer von Jingmai liegen eingebettet zwischen den Teewäldern. Hier leben Menschen, deren Alltag seit Generationen vom Rhythmus der Teeernte geprägt ist.
Gushu – Die alten Bäume
Diese majestätischen Teebäume sind das Herzstück von Jingmai. Ihr Tee ist komplex, tiefgründig und trägt die Geschichte von Jahrhunderten in sich.
Die Kunst des Pflückens
Nur die jüngsten, zartesten Blätter werden ausgewählt. Diese Sorgfalt macht den Unterschied zwischen gutem und außergewöhnlichem Tee.
Eine Landschaft voller Geschichte
Jingmai ist mehr als eine Tee-Region – es ist ein lebendiges Kulturerbe, das Tradition und Natur vereint.
Der Tee von Jingmai
Jingmai steht für echte Herkunft, Zeit und Tee in seiner ursprünglichsten Form. Jede Tasse erzählt die Geschichte dieser besonderen Region.
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